Projekte

Bürgerbus

Warum wollen wir das:

  • Zu bestimmten Zeiten am Wochenende und abends gibt es aktuell sehr wenige Linienbusverbindungen
  • Viele Bürger sind nicht gut zu Fuß und haben Probleme, zur nächsten Bushaltestelle zu kommen

Wie sind die Aussichten:

  • In anderen Gemeinden ist dies schon erfolgreich umgesetzt worden.

Aktueller Stand:

  • Die Zusammenarbeit mit Trippstadt ist in Planung
  • Die Gründung eines Vereins für den Betrieb des Busses wird angestrebt
  • Ein Teil der Betriebskosten kann über Werbung finanziert werden
  • Eine Bürgerversammlung dazu fand statt und freiwillige Fahrer haben sich gemeldet

Ergebnisse der Veranstaltung dazu am 18.November

Fahrradschnellweg

Warum wollen wir das ?

  • Es gibt viele Bürger, die gerne mit dem Rad von Trippstadt oder Stelzenberg nach Kaiserslautern fahren wollen, aber eine Benutzung der Straße aufgrund hohem Verkehrsaufkommen zu gefährlich finden
  • Aktuell existiert nur ein Waldweg, der für den Radverkehr freigegeben ist. Er weist hohe Steigungen auf und ist bei Nässe gefährlich.

Wie sind die Umsetzungschancen ?

  • Förderprogramme von Bund und Land für den Radwegebau existieren bzw. sind in Planung
  • Da die Gemarkungen von Trippstadt, Stelzenberg und Kaiserslautern berührt werden, ist auch die Kreisebene einzubeziehen

Aktuelles dazu

Vortrag von Reinhold Meister zur Umsetzung auf der Gemarkung von Stelzenberg

Am 9.9.2021 fand im MGT Stelzenberg eine Buergerversammlung initiiert vom SPD-Ortsverein statt.

Hierbei hielt Reinhold Meister einen Vortrag zum Radweg von Kaiserslautern nach Trippstadt auf der Gemarkung von Stelzenberg.

Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Renate Flesch und den übermittelten Grußworten unseres Landtagsabgeordneten Daniel Schäffner wurde dem Landesbetrieb Mobiblität gedankt, der vier Varianten der Trasse vorgelegt hat und dem Gemeinderat Gelegenheit gab, sich auf eine dieser Routen festzulegen. Das war in Stelzenberg einstimmig geschehen. Um nun auch die Öffentlichkeit zu informieren erläuterte Dipl.-Ing. Reinhold Meister seine Überlegungen zu einer von ihm leicht modifizierten Trassenführung, die sich auf Stelzenberger Gemarkung auf ca. 3 km erstreckt. Vorteil: nach Recherchen des Referenten verläuft die gesamte Strecke im öffentlichem Besitz. Für die Finanzierung wird auf hohe Fördermittel gehofft und auf den Landkreis als Baulastträger der K 53. Der Referent erläuterte dem Publikum den Streckenverlauf anhand vieler von ihm aufgearbeiteten Bilder. Auch der Zustand der bisherigen Brücke, die den Aschbach überquert, wurde angesprochen. Es besteht Hoffnung, diese an der jetzigen Stelle zu sanieren und einen Totalabriss zu vermeiden. Vom Radweg können fünf Zufahrten nach Stelzenberg ermöglicht werden. Auf der gesamten Strecke sind, wie im Pfälzerwald nicht anders zu erwarten, auch - z.T. deutliche - Steigungen nicht zu vermeiden. Für die Anbindung Richtung Trippstadt kann dieser Radweg entweder straßenbegleitend zur K 53 zum Kreisel nach Langensohl oder über den Römerweg zum Waldweg nach Langensohl und zum Bikepark geführt werden. Darüber muss jedoch seitens der Gemeinde Trippstadt und des LBM entschieden werden.

Gut, dass jetzt - nach immerhin 50 Jahren - Bewegung ins Spiel kommt.

- Nachbericht von Renate Flesch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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